Kannst du uns ein bisschen über dich erzählen – wo du herkommst, was du in deiner Freizeit am liebsten machst?

Jordan: Ich bin seit Juli 2020 als Praktikant im Consumer Marketing Team von Amazon Pay tätig. Ich wohne in London und finde es wunderbar, all die Möglichkeiten auszunutzen, die die Stadt so bietet. In meiner Freizeit gehe ich gern Essen oder etwas Trinken und verbringe meine Zeit zusammen mit Freunden. Musik ist für mich ungeheuer wichtig, und seitdem ich in London bin, habe ich viele Wochenenden damit verbracht, nach Schallplatten zu suchen!

Olly: Ich habe mein Berufsleben im Kfz-Versicherungsgeschäft begonnen und für LV erst im Vertrieb und dann in einer Customer-Compliance-Funktion gearbeitet. Ich habe bald gemerkt, dass ich ohne einen Abschluss in dieser Branche keine Karriere machen kann und habe mich deshalb an der Oxford Brookes University eingeschrieben. Das war die klügste Entscheidung, die ich treffen konnte, denn so konnte ich in meinen ersten beiden Jahren mein eigenes Geschäft in Oxford starten und schließlich mit einem Praktikum bei Amazon Pay beginnen.

Peter: Ich würde mich als zielstrebig beschreiben. Außerdem motivieren mich neue Chancen und Herausforderungen. Deshalb hat mir mein Jahr bei Amazon auch so großen Spaß gemacht. Hier zu leben und all das auszunutzen, was die Stadt zu bieten hat, ist großartig. Angefangen bei den Kunstgalerien bis hin zu hin den wunderbaren Parks! Außerhalb der Arbeit bin ich ein leidenschaftlicher Rugby-Fan. Außerdem interessiere ich mich sehr für Uhren und ich gehe viel mit meinen Hunden spazieren, wenn ich zu Hause in meinem Heimatort auf dem Lande bin.

Kannst du beschreiben, wie es war, die Einarbeitung virtuell zu erleben und das Praktikum im Homeoffice zu beginnen. Wie hat Amazon dich unterstützt? Was hat dir dabei gefallen und welche Herausforderungen gab es?

Jordan: Zum Glück verfügt Amazon über eine großartige Infrastruktur, die neuen Mitarbeitern den virtuellen Arbeitsbeginn erleichtert. All die Geräte, die man braucht, waren problemlos verfügbar, und das hat, denke ich, mir wirklich geholfen, mich rasch zurechtzufinden. Für mich war es ein Herausforderung, dass sich das Team nicht zusammen in einem Raum bzw. im gleichen Büro befand. Mir fehlte die Möglichkeit, einfach eine andere Person neben mir um Rat oder Hilfe bitten zu können, so wie man das normalerweise in einem Büro machen kann. Jedoch bin ich langfristig daran gewachsen und es hat mir geholfen, den Grundsatz „Lerne und sei neugierig“ für die Arbeit zu verinnerlichen, wofür ich sehr dankbar bin.

Olly: Die Pandemie hat das Arbeitsleben stark verändert, aber Amazon konnte darauf schnell reagieren. Ich habe die IT-Ausstattung zugesandt bekommen, die ich für die Arbeit im Homeoffice brauchte. Das Arbeiten in einer vertrauten Umgebung hat mir geholfen, mit der Nervosität, die man häufig bei Arbeitsantritt verspürt, besser fertig zu werden. Aber nach der Erfahrung des ersten und einzigen Präsenztages letzten Monat im Büro wäre mir die geschäftige Atmosphäre sowohl im Büro als auch in London lieber gewesen.

Peter: Die virtuelle Einarbeitung während einer Pandemie war schon eine besondere Herausforderung, aber Amazon verfügt über die notwendigen Voraussetzungen, um das bewältigen zu können. Die Möglichkeit, Tools wie Embark für die Organisation meiner Einarbeitungsaufgaben bzw. Amazon Chime für die Kommunikation mit meinem Manager zu nutzen, hat mir die Arbeitsaufnahme wirklich erleichtert. Zu den positiven Erfahrungen gehört, dass ich an vielen virtuellen Events, wie dem Quiz, die man für die Praktikanten in der EMEA-Region organisiert hat, teilnehmen konnte. Es war sehr schön, einfach auch mal so Zeit zusammen zu verbringen, obwohl man nicht im Büro war. Nicht im Büro zu arbeiten, brachte schon Schwierigkeiten mit sich. Ich glaube, dass es dadurch schwieriger war, die Kollegen kennenzulernen. Aber die virtuellen Events und die Vorstellungstelefonate haben dabei geholfen.

Kannst du erzählen, auf welche Dinge, die du während des Praktikums bei Amazon Pay im letzten Jahr geschafft hast, besonders stolz bist?

Jordan: Ich würde sagen, dass ich besonders stolz darauf bin, dass ich die Chance hatte, ein „Doc“ zu schreiben. Dabei konnte ich all die Fertigkeiten anwenden, die ich im Verlauf meines Praktikums gelernt habe. Im Rahmen des Projekts habe ich ein Readout-Meeting mit einer anschließenden Fragerunde veranstaltet. Das war ein richtiger Stresstest für alle Punkte, die ich im Dokument erläutert hatte. Die von mir vorgeschlagenen Empfehlungen halfen dem Consumer Marketing Team bei der Planung von Aktivitäten für die zweite Jahreshälfte und es war schön zu wissen, dass meine Arbeit für das Team noch Nutzen haben würde, nachdem mein Praktikum zu Ende war.

Olly: Dank des hohen Standards der Schulungen und des Supports bei Amazon und der Hilfe meiner Kollegen konnte ich neue Aufträge für Amazon Pay gewinnen. Auf diese Leistung bin ich besonders stolz und das zeigt auch, dass man als Praktikant bei Amazon Pay nicht nur für Tee und Kaffee zuständig ist. Man erhält wirklich die Möglichkeit, auf sinnvolle Weise zur Wertschöpfung für Amazon Pay und dessen Händler beizutragen.

Peter: Es gibt einiges aus meiner Zeit bei Amazon, auf das ich stolz bin: angefangen bei den Arbeitsaufgaben, die ich gut erledigt habe, bis hin zu meiner eigenen Entwicklung. Es ist schon befriedigend, an einige der Ergebnisse zu denken, die ich dabei erreicht habe. Ich bin auch auf die Fertigkeiten stolz, die ich in der Zeit bei Amazon entwickelt habe: seien es Kompetenzen, wie etwa Excel-Kenntnisse, oder allgemeine Fähigkeiten, wie Organisationsvermögen oder das Lösen von Problemen oder Kenntnisse über die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge in bestimmten Branchen. Ich glaube, dass ich mich während meiner Zeit bei Amazon Pay sehr weiterentwickelt habe.

Was wäre dein wichtigster Rat für einen zukünftigen Amazon-Praktikanten?

Jordan: Ich glaube, dass mein wichtigster Rat wäre, daran zu denken, dass es keine dummen Fragen gibt. Habt keine Angst, Fragen zu stellen, wenn ihr anfangt. Es ist sehr wichtig, dass ihr alles über eure Arbeitsaufgaben und deren Auswirkungen auf die einzelnen Geschäftsfunktionen erfahrt. Zu meinen wichtigsten Prinzipien im Arbeitsleben gehört „Lerne und sei neugierig“ und ich finde, dass alle, die bei Amazon anfangen, sich vom ersten Tag ihres Praktikums daran orientieren sollten. Und man sollte nicht vergessen, die Zeit richtig zu genießen!

Olly: Das große Ganze im Blick zu haben: Niemand ist bei Amazon Pay an eine einzige Rolle gekettet. Wenn du ein Problem erkennst, solltest du aktiv werden und Wege zur Vereinfachung des Prozesses finden, indem du mit anderen Teams auf der Welt zusammenarbeitest und deren Vertrauen gewinnst. Ich habe dafür eine Weile gebraucht, aber je schneller dir klar wird, dass du die Macht hast, Verantwortung zu übernehmen, desto schneller kannst du für Amazon Pay und dessen Stakeholder etwas Positives bewirken.

Peter: Mein wichtigster Rat für einen zukünftigen Amazon-Praktikanten ist, die Zeit zum Praktikumsbeginn zu nutzen und so viel wie möglich zu lernen. Stelle den Leuten auf der Arbeit unbedingt viele Fragen, denn sie wissen wirklich sehr gut Bescheid! Je mehr Fragen du stellst, umso mehr erfährst du über dein Aufgabengebiet und das Geschäft. Das beschleunigt deine Entwicklung und ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Praktikum.

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