Wir haben alle schon einmal ein Weihnachtsgeschenk bekommen, dass unseren Geschmack nicht wirklich getroffen hat. Wenn man aber weiß, dass man für die ungeliebte Gabe eine Rückerstattung bekommt, fällt es natürlich besonders leicht, dennoch freundlich zu lächeln und sich zu bedanken.

Die Möglichkeit, den giftgrünen Polyester-Overall zurückzugeben, mag für den unglücklichen Beschenkten sehr praktisch sein, doch für Ihr Geschäft bedeutet das oft nichts Gutes.

Die Kosten für Rückerstattungen haben eine große Auswirkung auf Ihr Gewinnergebnis, vor allem in der Hochphase des Weihnachtsgeschäfts. Für Händler, die in Branchen mit einer hohen Retourenquote tätig sind, zum Beispiel bei Bekleidung oder Accessoires, sind die Auswirkungen noch spürbarer.

Normalerweise gibt es zwei Bearbeitungsgebühren bei einer Zahlungstransaktion: eine feste Autorisierungsgebühr und eine variable Bearbeitungsgebühr. Wenn Ihr Zahlungsdiensleister die variablen Gebühren, die meistens einen Prozentsatz der Gesamtsumme betragen, nicht erstattet, kommen durch Retouren schnell hohe Kosten zusammen.

Bei Amazon Pay bekommen die Händler die variablen Bearbeitungsgebühren immer erstattet, ganz egal, ob es sich um einen Kauf von 1 € oder 1.000 € handelt. Wir behalten bei einem Erstattungsprozess lediglich die 35 Cent Autorisierungsgebühr ein.

Da der Kunde bei uns an erster Stelle steht, wollen wir es den Händlern ermöglichen, die Retouren für ihre Kunden so einfach wie möglich zu gestalten Außerdem ist es uns wichtig, dass unsere Händler durch vollständige oder anteilige Rückerstattungen keinen Nachteil haben.

Das nennen wir eine Win-win-win-Situation – gut für Ihre Kunden, gut für Ihr Geschäftsergebnis und gut für alle Händler, die Amazon Pay nutzen.