Sampath erzählt, wie er dank seiner Leidenschaft für Zahlen bei Amazon Karriere gemacht hat und wie er während der COVID-19-Pandemie zwei Vollzeitjobs als Vater und Data Scientist meistert. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, warum er gerne bei Amazon Pay arbeitet.

Kannst du uns mehr über deinen Hintergrund, deine Karriere und darüber erzählen, wie du zu Amazon gekommen bist?

Ich stamme ursprünglich aus Indien und kam 2004 in die USA, um an der New Mexico State University meinen Master in Computer Science zu machen. Nach meinem Abschluss wollte ich Karriere als C/C++-Programmierer machen, bekam dann an der Uni aber die Chance, in Teilzeit als PL-SQL-Programmierer zu arbeiten. Dank meiner Arbeitserfahrung an der Uni erhielt ich später einen Job als Data Warehouse Architect bei FedEx. So begann meine Reise in die Welt der Datenbanken. Nach über einem Jahrzehnt als Data Warehouse Architect in einigen der größten und komplexesten Data Warehouses weltweit bei Unternehmen wie AT&T und FedEx suchte ich nach einer neuen Herausforderung in der Technologiebranche. Größe und Wachstum von Amazon haben mich schon immer fasziniert. Als ich las, dass Amazon seinen Erfolg und sein Wachstum der effizienten Nutzung von Daten verdankt, beschloss ich, mich um eine Stelle zu bewerben. Ich wollte Teil dieser Kultur sein. Im April 2017 fing ich bei Amazon.

Wie sieht ein typischer Tag bei dir aus?

Meine Frau und ich haben beide Vollzeitjobs als Berufstätige und Eltern. Für viele ist das die neue Normalität und jedes Paar, mit dem wir sprechen, geht anders damit um. Wir haben uns dazu entschlossen, Eltern- und Arbeitszeit während des Tages zu mischen. Wir arbeiten also mit Unterbrechungen während des gesamten Tages und geben uns gegenseitig Zeit, Dinge zu erledigen. Mein Tag beginnt um 5:30 Uhr. Ich gehe dann in der Regel zuerst laufen oder mache zu Hause etwas Yoga. Ich leite ein Team aus Data Engineers, Wissenschaftlern und BI Engineers. Wir arbeiten engagiert an der Lösung einiger der größten Datenprobleme für Amazon Pay. Ich verbringe einen Großteil meines Arbeitstages in Meetings mit meinen Teammitgliedern. Unser Team ist groß und ich mache gerne Brainstormings, um komplexe Probleme gemeinsam zu lösen. Ich treffe mich mit Stakeholdern, um ihre Bedürfnisse, Strategien und Projekt-Updates zu besprechen. Nach dem Mittagessen verbringe ich ein paar Stunden mit meinen Kindern, damit meine Frau Zeit hat, ihre Arbeit zu erledigen. Zum Ende meines Arbeitstages kümmere ich mich dann um Verwaltungsaufgaben und beantworte E-Mails. Am späten Abend erledige ich noch die Gartenarbeit und lese meinen Kindern Geschichten vor.

Was ist deine Führungsleitlinie und warum?

Ich würde sagen, meine Führungsleitlinie ist „Die Besten ins Boot holen und fördern“. Als Führungskraft bin ich extrem stolz auf die Möglichkeit, meine Teammitglieder in ihrer Karriere zu unterstützen und zu zukünftigen Führungskräften zu machen. Mir gefällt diese Führungsleitlinie, weil sie die Einstellung nicht als Ende, sondern als Beginn einer Reise betrachtet. Und als Manager bist du dafür verantwortlich, das Beste aus deinen Teammitgliedern herauszuholen.

Was gefällt dir an der Arbeitskultur bei Amazon? Oder was ist eine Sache, die du in deiner Zeit bei Amazon gelernt hast?

Mir gefällt das Tempo bei Amazon, das Tempo, mit dem Entscheidungen getroffen werden, das Tempo, mit dem Entwickler arbeiten, und das Tempo, mit dem wir Änderungen implementieren. Das Wichtigste, was ich bisher gelernt habe, ist, dass bei Amazon nicht alles erfolgreich sein muss, um Erfolg zu haben. Es ist ok, Fehler zu machen, daraus zu lernen und weiterzumachen.

Was war dein größter Moment des Stolzes bei Amazon?

Mein stolzester Moment war, als das Unternehmen während der Pandemie beschloss, 4 Milliarden Dollar in die Sicherheit seiner Frontline-Mitarbeiter zu investieren.

Gibt es etwas außerhalb der Arbeit, für das du dich begeisterst und von dem deine Kollegen eventuell gar nichts wissen?

Ich habe mir für 2020 drei Ziele gesetzt. Die Herausforderung dabei ist, zwischen Arbeit, Kindern, Haus und Garten die Zeit zu finden, um diese drei Ziele zu erreichen. Mein erstes Ziel ist, 6 Meilen in einer Stunde zu laufen, das zweite Ziel ist ein Handstand beim Yoga und das dritte 10 Bücher zu lesen. Bei den ersten beiden habe ich noch Hoffnung, beim dritten weniger.

Was war der beste Ratschlag, den du für dein Berufsleben je erhalten hast?

Der beste Ratschlag, den ich in meiner Zeit bei Amazon erhalten habe, war, mich auf das Problem zu konzentrieren, nicht die Lösung. Die Lösung eines Problems sollte nicht dazu führen, dass du nicht mehr darüber nachdenkst. Eine Lösung, die heute optimal ist, gilt in einigen Jahren schon als „veraltet“ oder „überholt“ und wird durch die Chance ersetzt, das gleiche Problem auf neue Weise zu lösen.

Welche Tipps hast du für jemanden, der bei Amazon Karriere machen will?

Hier bei Amazon gilt das Motto „Hart arbeiten, Spaß haben, Geschichte schreiben“. Ich finde das sehr passend und empfehle Freunden, die sich um eine Stelle bei Amazon bewerben, immer, den ersten Brief zu lesen, den Jeff Bezos 1997 an die Aktionäre schrieb. Wenn jemand diesen Brief inspirierend findet und sich der Herausforderung stellen möchte, dann ist er hier richtig und wir können gemeinsam Geschichte schreiben.

 

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