Chris und Michael, die Gründer von Barista Royal, haben eines gemeinsam: die Liebe zu gutem Kaffee. Diese Leidenschaft teilen sie zwar sicherlich mit Millionen von anderen Menschen, doch die beiden sind noch einen großen Schritt weiter gegangen: Sie haben aus ihrer Begeisterung heraus eine geniale Geschäftsidee entwickelt, die Kaffeegenuss mit sozialem Verantwortungsbewusstsein verbindet. 

Als ausgebildeter Sensoriker hatte Michael eine klare Vorstellung davon, wie der perfekte Kaffee schmecken sollte. Bei Gesprächen mit Chris während der Proberöstungen kristallisierte sich das Grundkonzept der beiden heraus. Ihr Kaffee sollte nicht nur geschmacklich hochwertig sein, sondern auch im Herstellungsprozess wollten sie auf Qualität und soziales Engagement setzen. Dazu gehört die faire Entlohnung der Kaffeebauern in den Anbaugebieten ebenso wie die Einbeziehung von Menschen mit Behinderung beim Verarbeitungsprozess nach der Bohnenlieferung.

Barista Royal produziert seine Kaffees und Espressi ausschließlich aus selektierten Bohnen aus Qualitätsanbaugebieten in Lateinamerika, Indonesien, Afrika und Indien. Da das Unternehmen Wert auf Nachhaltigkeit legt, versucht es dabei, im Einklang mit der Natur zu arbeiten und fördert speziell den biologischen Anbau. Dennoch möchten Michael und Chris ihre Kaffeebauern nicht zum Bio-Anbau zwingen. Denn diese müssen mit der Ernte meist ihren kompletten Lebensunterhalt abdecken und Faktoren wie Monokulturen, Witterung und Schädlinge lassen es nicht in jedem Anbaugebiet zu, 100%ig bio-zertifizierbar zu arbeiten.

Bei Barista Royal stehen vor allem die Menschen im Vordergund. Das zeigt sich besonders bei der Kaffeebohnenröstung. Die Veredelung der hochwertigen Bohnen findet in Lebenshilfewerkstätten statt. Menschen mit Behinderung werden so aktiv in den Herstellungsprozess eingebunden und erhalten dabei eine qualifizierte Betreuung.

Chris kam schon früh mit dem Thema Inklusion in Berührung, da seine Schwester mit einer körperlichen Behinderung geboren wurde. Inklusion bedeutet Teilhabe, es bedeutet, dass Kinder mit Behinderung eine allgemeine Schule besuchen und Jugendliche mit Behinderung eine Ausbildung machen oder studieren. Doch danach muss für sie auch die Chance bestehen, eine Arbeitsstelle zu finden. Und das ist trotz offizieller Gleichstellungsrichtlinien wie z. B. der UN-Behindertenrechtskonvention, die auch Deutschland unterschrieben hat, in unserer aktuellen Gesellschaft noch immer äußerst schwierig. So hatte auch Chris‘ Schwester aufgrund ihres Handicaps Schwierigkeiten bei der Arbeitsplatzsuche – eine Diskriminierung, gegen die das Unternehmen ein deutliches Zeichen setzt.

Die Kaffeeröster von Barista Royal beweisen tagtäglich ihre Kompetenz, denn bei den Arbeitsschritten von der Handselektion bis zur Röstung ist viel Geduld und Liebe zum Detail gefragt. Alle Bohnen werden sortenrein im schonenden Trommelröstverfahren geröstet. Das ist qualitätsentscheidend, da jede Kaffeesorte charakteristische Merkmale hat. Je nach Intensität und Dauer der Röstung entstehen helle, weichere Kaffees und Espressi, z. B. der Kaffee Selecciòn Especial, oder dunkle, kräftigere Aromen wie beim Espresso Amore E Basta. Es gibt auch Produkte, bei denen die besten Eigenschaften einzelner Sorten oder Herkünfte zu einem sogenannten Blend kombiniert werden. Im Online-Shop von Barista Royal sind alle herrlichen Premium-Kompositionen mit einem Klick und über schnelle und sichere Zahlungsverfahren wie Amazon Pay erhältlich.

Da die aufwändige Verarbeitung der Kaffeebohnen natürlich auch höhere Kosten mit sich bringt, probierten Chris und Michael auch andere Kaffeeröster aus – und stellten fest, dass sich der große Aufwand, den die Röster in den Lebenshilfewerkstätten betreiben, qualitativ merklich auszahlt: Denn ihre Hingabe ist das i-Tüpfelchen auf dem Premium-Kaffee von Barista Royal.

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