Neben Geschenketrubel und Einkaufsstress ist Weihnachten auch eine Zeit der Besinnlichkeit. In der Vorweihnachtszeit denken wir wieder mehr an diejenigen, die wir im vollgepackten Alltag oft vergessen: Freunde, die wir lange nicht gesehen haben, Familienangehörige, mit denen wir den Kontakt abbrechen ließen, und all die Menschen auf unserer Welt, die weniger privilegiert sind als wir selbst, insbesondere die Kinder.

Hier kommt UNICEF ins Spiel. Die Organisation setzt sich für Kinder in Not ein und unterstützt Mädchen und Jungen in rund 190 Ländern der Welt durch die Versorgung mit Impfstoffen, die Ausstattung von Schulen und das Engagement für Kinderrechte. Denn alle Kinder der Welt haben das Recht auf eine Kindheit. Ein weltweites Netzwerk aus starken Partnern und vielen engagierten Menschen, die UNICEF unterstützen, machen die Arbeit der Organisation möglich.

Das ist UNICEF

Der United Nations Children’s Fund, kurz UNICEF, ist das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Sein Auftrag ist es, die Kinderrechte für jedes Kind zu verwirklichen, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion oder Herkunft. Die Richtschnur für die weltweite Arbeit der Organisation ist die UN-Konvention über die Rechte des Kindes. UNICEF Deutschland wurde 1953 als Verein gegründet und ist heute eine der wichtigsten Stützen der weltweiten UNICEF-Arbeit.

Von der schnellen Nothilfe bis zum langfristigen Wiederaufbau hilft UNICEF, dass Mädchen und Jungen überall auf der Welt gesund und sicher groß werden und ihre Fähigkeiten voll entfalten können. Konkret stützt sich die Arbeit der Organisation auf Bildungsförderung, Nothilfe, das Sichern von Überleben durch Impfungen, bessere Gesundheitsversorgung und Hygiene, den Schutz von Kindern vor Gewalt und Ausbeutung, psychosoziale Betreuung für Kinder in Krisengebieten und die Trinkwasserversorgung in Kriegs- und Katastrophengebieten sowie der Bau von Brunnen.

Kinder brauchen Unterstützung

Damit setzt sich Unicef seit über 70 Jahren für Kinder ein – und die Organisation ist heute so notwendig wie zum Zeitpunkt ihrer Gründung: Seit dem Zweiten Weltkrieg waren nie wieder so viele Menschen auf der Flucht wie heute. Über 250 Millionen Kinder wachsen in Konfliktregionen auf, noch viel mehr sind von Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen oder Epidemien bedroht. Um ihnen zu helfen, baut UNICEF auf sein Partnernetzwerk, auf seine vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und auf die Menschen, die die Arbeit der Organisation mit ihren Spenden unterstützen.

„Das Vertrauen der Spender ist uns Verpflichtung. Danke an alle Menschen, die die UNICEF-Hilfe erst möglich machen!“, erklärt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

Wer sich an Weihnachten auf die Not anderer besinnt und gerne helfen möchte, kann auf unicef.de einmalig spenden, zum Beispiel für bestimmte UNICEF-Projekte oder über eine direkte Hilfsgüterspende. Wenn Sie UNICEF längerfristig unterstützen möchten, können Sie auch UNICEF-Pate werden und mit einer monatlichen Spende für Ihr Patenkind einen großen Unterschied machen. Für große und kleine Unternehmen, die sich engagieren wollen, bietet UNICEF Kooperationspartnerschaften, die gemeinsam entwickelt werden und zu den Interessen und Markenwerten des Unternehmens passen.

Spenden schaffen Chancen – so geht‘s

Spenden auf unicef.de ist ganz einfach. Wählen Sie aus, ob Sie einmalig oder regelmäßig spenden wollen, und geben Sie den Spendenzweck an. Danach müssen Sie nur noch den gewünschten Spendenbetrag und Ihre Zahlungsdaten eingeben.Wenn Sie mit einer sicheren Zahlungslösung wie Amazon Pay spenden, können Sie sich den letzten Schritt sogar sparen.

Die bekannte Zahlungsart Amazon Pay bietet neben Sicherheit zusätzlich den Vorteil, dass Sie Ihre Zahlungsdaten nicht erneut eingeben müssen, denn diese sind bereits in Ihrem Amazon-Konto gespeichert. Dies ist bequem und spart Zeit.

Ob als Unternehmensspende, einmalige Hilfsgüterspende oder regelmäßige Partnerschaft, vielleicht besinnen wir uns diese Weihnachten auf Kinder, die uns brauchen, und geben etwas zurück. Vielleicht verzichten wir auch selbst auf ein Geschenk, um einem Kind eine faire Chance zu geben. Gerade in diesem Jahr haben wir Grund dazu.

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