Wenn die Erkältung im Anmarsch ist, der Mückenstich juckt oder der Kopf schmerzt, decken sich immer mehr Menschen im Internet preisgünstig und schnell mit geeigneten Medikamenten zur Vorbeugung oder Linderung von Gesundheitsbeschwerden ein. Wie der gesamte Onlinehandel boomt auch das Geschäft der Online-Apotheken. In diesem Bereich gehört apodiscounter.de mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 20 % zu den führenden Anbietern in Deutschland.

Die 2004 gegründete Versandapotheke mit Stammapotheke in Leipzig zählt heute 90 Mitarbeiter. In Markkleeberg an der südlichen Peripherie Leipzigs betreibt apodiscounter.de ein großes, hoch automatisiertes Lagerund Versandzentrum für Pharmaprodukte. Dort sind die gängigsten Artikel aus dem rund 120.000 Positionen umfassenden Sortiment vorrätig und alles, was nicht direkt verfügbar ist, wird schnellstens über den pharmazeutischen Großhandel beschafft.

Die Zusammenarbeit mit Amazon Pay war und ist vorbildlich. Die Entwickler erhalten von uns regelmäßig Feedback und Vorschläge. Wir haben auch eine mobile Website und wir werden auch auf dieser Plattform definitiv Amazon Pay implementieren.

- Christian Richter, apodiscounter.de

Volles Apothekensortiment online

„Natürlich haben wir auch verschreibungspflichtige Medikamente im Sortiment, für die uns KunFirmeninfo: apodiscounter.de Genutzte Amazon-Services: Verkaufen bei Amazon, Amazon Pay den ihre Rezepte zusenden müssen. Unser Fokus liegt aber eindeutig auf freiverkäuflichen Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsprodukten und Pflegemitteln, die wir zu attraktiven Preisen anbieten können“, sagt Christian Richter, Online Marketing Manager des Unternehmens.

Neben apodiscounter.de betreibt das Unternehmen noch weitere Apotheken-Plattformen. „Wir wollten uns breiter im Markt positionieren, was uns mit differenzierten Marken am besten gelingt. So wachsen wir jetzt mit mehreren Domains, auf denen wir ein sehr breites Sortiment anbieten“, erläutert Christian Richter. Zusätzlich vertreibt apodiscounter.de besonders stark nachgefragte Artikel auf Online-Verkaufsplattformen wie Amazon.de. Bei Amazon ist die Versandapotheke mit rund 3.000 Angeboten vertreten. Alles in allem kaufen über die verschiedenen Kanäle durchschnittlich 150.000 Kunden pro Monat bei dem Unternehmen ein.

Vertrauen bei der Produktwahl und beim Bezahlen

Das Team von apodiscounter.de setzt alles daran, Kunden den Einkauf möglichst leicht zu machen. Zum Beispiel werden ein Online-Live-Chat zur Klärung von Kundenfragen sowie separate Telefon-Hotlines für Fragen zu Bezahlung/Versand und für fachliche Beratung zu Arzneimitteln angeboten.

In diesem Zusammenhang ist das Angebot von Amazon Pay ein wichtiger Baustein. „Da Amazon im deutschsprachigen Raum über eine sehr große Kundenbasis verfügt, war es für uns natürlich interessant, dieser Zielgruppe die sehr einfache und vor allem vertraute Zahlungsoption von Amazon Pay anzubieten“, erklärt Christian Richter. „überhaupt hat der Vertrauensaspekt im Onlinehandel mit Produkten, die den sensiblen Bereich des persönlichen Wohlbefindens und der Gesundheit der Verbraucher betreffen, einen sehr hohen Stellenwert. Die Prä senz der Marke Amazon auf unseren Websites hilft uns, das Vertrauen von Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu intensivieren.“

Reibungslose Implementierung, wachsende Nutzung von Amazon Pay

Im Februar 2013 hatten sich Richter und seine Kollegen erstmals mit dem Zahlungssystem auseinandergesetzt und schon Ende März war es soweit: Käufer, die über ein Amazon-Konto verfügen, können seitdem ihre Einkäufe auf allen Websites der Online-Apotheke einfach und schnell per Amazon Pay abschließen. Zusätzlich zum Komfort – Besteller verwenden automatisch die in ihren Amazon-Konten hinterlegten Adress und Zahlungsdaten – kommt für die Apothekenkunden die Sicherheit, die sich aus der gewohnten Online-Zahlungsumgebung und der Abdeckung der Einkäufe über die A-bis-Z-Garantie von Amazon Pay ergibt.

Der frühe Einstieg bei Amazon Pay hat sich für Patrick Birkicht und sein Team als richtiger Schritt erwiesen, ebenso wie beispielsweise in jüngerer Zeit die eigene Smartphone App für mobiles Shoppen – eben typisch für einen urbanen Trendsetter.

Fast jeder zweite Neukunde zahlt mit Amazon Pay

„Inzwischen hat sich herauskristallisiert, dass neben Bestandskunden sehr viele neue Besteller, die vorher noch keinen Kontakt mit uns hatten, diese Zahlungsart wählen. Dies sind zwischen 30 und 50 % der Neukunden. Sie verlassen sich offensichtlich auf den Namen Amazon“, berichtet Christian Richter. „Außerdem haben wir die Erfahrung gemacht, dass Käufer, die einmal Amazon Pay verwenden, auch bei ihren Folgebestellungen dabei bleiben.“

Im Rückblick auf die Integration von Amazon Pay in die Webshops verweist der Online Marketing Manager der Versandapotheke auf eine reibungslose Umsetzung. „Die Zusammenarbeit mit Amazon Pay war und ist vorbildlich. Die Entwickler erhalten von uns regelmäßig Feedback und Vorschläge. Wir haben auch eine mobile Website und wir werden auch auf dieser Plattform definitiv Amazon Pay implementieren“, gibt Christian Richter die Richtung für die weiteren Schritte vor.

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