Anfang 2008 haben die Brüder Maximilian und Nicki Kirchner ihr Online-Möbelhaus DELIFE (kurz für Deluxe und Lifestyle) gegründet und als Pioniere des Internet-Möbelhandels in wenigen Jahren ein beachtliches Wachstum erzielt. Unter www.delife.eu finden Käufer trendige Designermöbel und außergewöhnliche Wohnideen. Das Sortiment wird laufend um Neuheiten ergänzt, mit denen die Kunden individuelle Einrichtungsak zente setzen können. „Wir wollen Trends schaffen und uns am Markt mit Produkten abheben, die es so bei keinem anderen Anbieter gibt. Wir wollen die Produkte auf Lager haben, damit sie inner halb einer Woche beim Käufer sind. Und wir wollen bei den Kunden durch Serviceleistungen punkten, beispielsweise durch kostenlosen Versand, eine kostenlose Hotline und kostenloses Aufstellen der neuen und Abholen der alten Möbel“, beschreibt Nicki Kirchner das Credo der DELIFE GmbH.

Wir haben im August 2011 als erste Nutzer von Plentymarkets Amazon Pay implementiert. Besonders gut hat uns gefallen, wie reibungslos die Integration ablief.

- Maximilian Kirchner, DELIFE GmbH

Am Firmensitz in Ebersdorf, Oberfranken, verfügt das Unternehmen mit aktuell 40 Beschäftigten über 10.000 Quadratmeter Lagerfläche. Dank dieser Lagerkapazität sind annähernd 80 % des aktiven Sortiments, das etwa 2.000 verschiedene Artikel umfasst, direkt lieferbar und müssen nicht erst bei den Herstellern geordert werden. Weitere 2.000 Quadratmeter umfasst ein Showroom, in dem Kunden einen Querschnitt aus dem Programm in attraktiven Wohnwelt Inszenierungen erleben können. Besucher können ihre Wunschmöbel gleich vor Ort kaufen und mitnehmen. Der stationäre Verkauf hat mit einem Umsatzanteil von 2 % zwar nur marginale Bedeutung, der attraktive Showroom bildet aber auch die Kulisse für die im Online-Geschäft extrem wichtige Produktfotografie.

Multichannel-Möbelhändler

Nach den Anfängen mit einem Open-Source-Shopsystem wechselte DELIFE Mitte 2009 zu der E-Commerce-Lösung Plentymarkets. Mit dem Schritt zu der SaaS-Lösung waren laut Maximilian Kirchner die technischen Rahmenbedingungen zur Umsetzung einer Multichannel-Strategie geschaffen: „Durch den Umstieg auf Plentymarkets konnten wir vieles automatisieren, was wir zuvor manuell betreuen mussten. Das war eine Voraussetzung, um ohne großen Aufwand zum Multichannel-Händler zu werden. Wir wollten für DELIFE eine Omnipräsenz im Internet erreichen. Egal, wohin der Kunde geht, er soll an uns nicht vorbeikommen.“ Ganz auf dieser strategischen Linie haben die Kirchners ihren Hauptshop im Jahr 2011 um zwei Spartenkanäle ergänzt: Auf www. moebel-modern.de dreht sich alles um Polstermöbel und Betten, während auf www.moebelmassiv.de Echtholzmöbel das Angebot dominieren.

Zusätzlich zum Betrieb der eigenen Shops listet DELIFE Produkte über Plentymarkets automatisiert auf bedeutenden Online-Marktplätzen und in Preisvergleichsportalen. Bei Amazon.de ist das Familienunternehmen mit einem Händlershop und einem umfangreichen Sortiment präsent.

Bequemerer Möbelkauf mit Amazon Pay

Das Angebot von Amazon Pay gehört zum kundenorientierten Service von DELIFE. „Wir haben im August 2011 als erste Nutzer von Plenty markets Amazon Pay implementiert“, berichtet Maximilian Kirchner. „Besonders gut hat uns gefallen, wie reibungslos die Integration ablief. Im Backend von Plentymarkets mussten nur die Schnittstellendaten und IDs hinterlegt werdenund das Ganze konnte live gehen.“ Möbelkäufern steht die Zahlungslösung von Amazon Pay in allen drei Shops des Unternehmens zur Verfügung. Die Entscheidung zur Aufnahme von Amazon Pay in das Service-Portfolio sei „auseinem Bauchgefühl heraus“ gefallen, erklärt Maximilian Kirchner. Der studierte Wirtschaftsinformatiker führt weiter aus: „Uns hat primär der Komfort-Aspekt überzeugt, den wir Kunden bieten können, die ein Konto bei Amazon haben. Kein extra Einloggen, keine mühselige Eingabe von Zahlungs und Adressinformationen, das erleichtert Bestellern den Kaufabschluss. Die Bequemlichkeit ist hier wesentlich höher als bei anderen Lösungen, was sich unmittelbar in einer besseren Konversion nie derschlägt.“

Amazon Pay bringt Vertrauen und wertvolle Kunden

Zugkräftig ist nach Maximilian Kirchners Einschätzung auch der Vertrauensaspekt, den der Name Amazon mit sich bringt: „Wir gewinnen neue Kunden, die zwar uns nicht kennen, aber Amazon. Von diesem Vertrauen profitieren wir.“ Kunden, die erst mals bestellen und die Bezahlmethode von Amazon Pay wählen, kommen nach den Erfahrungen des DELIFE-Managements gerne wieder. Und: Bei Möbelkäufern, die ihre Bestellung überihr Amazon-Konto begleichen, zeigt bei DELIFE der Warenkorb im Durchschnitt ein 15 % größeres Umsatzvolumen als bei Nutzern anderer Zahlungsarten. Das heißt, Amazon Pay leistet bei DELIFE einen Beitrag dazu, dass aus Einmalkäufern wiederholte Kunden werden, die außerdem besonders wertvoll sind.

Überzeugend war und ist für den DELIFE-Geschäftsführer zudem die Sicherheit, die Amazon Pay Händlern bietet: „Wir haben uns früher bei einigen betrügerischen Käufen eine blutige Nase geholt. Aufgrund dieser Erfahrungen bieten wir nur noch sichere Bezahlmöglichkeiten an. Indieser Hinsicht sind die Betrugsschutzmechanismen von Amazon Pay eine Klasse für sich.“

Die abschließende Frage, wie die Geschäftsabwicklung zwischen Amazon Pay und seinem Haus funktioniert, beantwortet Maximilian Kirch ner ebenso knapp wie eindeutig: „Wenn wir inder Geschäftsführung nichts hören, läuft alles reibungslos. Das ist bei Amazon Pay seit unserem Einstieg der Fall.“

Besuchen Sie die DELIFE-Website ›