Seit zehn Jahren gehört Garten-und-Freizeit.de zu den führenden deutschen Fachhändlern für hochwertige Garten- und Freizeitmöbel und war einer der ersten Anbieter, der diese Produktpalette online bereithielt – und zwar mit großem Erfolg. Denn seit der Gründung in 2005 wächst das Unternehmen zweistellig. Mit einem Verkaufsraum von 2.000 m2 und einem Hochregallager von 15.000 m2 fokussiert sich Garten-und-Freizeit.de auf das mittlere und hohe Preissegment und damit auf beratungsintensive Produkte. Die klare Kundenorientierung und der sprichwörtliche Kundenservice überzeugen seit jeher regionale, nationale und internationale Kunden, die in der Folge auch durchaus zu Stammkunden werden.

Am Anfang war die Idee – Gründer und heutiger Geschäftsführer Jürgen Schuster realisierte 2005 seine Vorstellung vom Fachhandel für hochwertige Garten- und Freizeitmöbel. Und gleich von Anfang an war ihm bewusst, wie wichtig die Internetpräsenz für den Wachstum ist, insbesondere bei einem so saisonabhängigen Sortiment. 60.000 bis 65.000 Aufträge wickelt das Unternehmen im Jahr ab. Die Hälfte davon meist in nur drei Monaten. Nach Spitzenwochenenden im Frühling gehen am Montag dann schon mal fast 1.000 Aufträge per Spedition an den Kunden. Das Angebot überzeugt und wird auch von den aktuellen Zahlen belegt: 90% des Umsatzes von 14,0 Millionen Euro generierte der Händler 2014 über das Internet. Mit über 30% Umsatzsteigerung setzt der Gartenmöbelspezialist auch in 2015 den Wachstumskurs der letzten Jahre fort. Hinter diesem Erfolg steckt viel Leidenschaft und der Wille, kontinuierlich nach Verbesserungen und Weiterentwicklung zu suchen. Denn: Die Konkurrenz schläft nicht. In den letzten Jahren hat der Wettbewerb stark zugenommen, auch wenn Garten-und-Freizeit.de nach wie vor einer der wenigen Anbieter ist, die eine klare Positionierung hinsichtlich dem mittleren und hohen Preissegment der Fachmarken im Bereich Garten und Freizeit unterstreicht. Ein weiterer wichtiger Erfolgsfaktor ist der konsequent verfolgte Kundenservice – in jeder Hinsicht.

Auf einen Blick

20% Anteil am Warenkorb: 20% der Transaktionen wurden über Amazon Pay abgewickelt. Damit ist Amazon Pay die Nummer 1 unter den Zahlungsmethoden, gemessen an der Anzahl der Transaktionen.

Kundenservice heißt auch, den Checkout-Prozess zu erleichtern

Bernhard Schröder, IT-Leiter von Garten-und-Freizeit.de erläutert: „Wertschätzung macht den Unterschied, deswegen wird Kundenservice von uns tagtäglich gelebt – in allen Facetten und natürlich auch bei unserem Online-Shop.“ Alle Anfragen sollen innerhalb eines Tages beantwortet werden. Und auch Kulanz wird bei Garten-und-Freizeit.de groß geschrieben.

Um möglichst viele Kunden zufriedenzustellen und die Kaufabbruchrate so gering wie möglich zu halten, hat das Unternehmen seit jeher eine Vielzahl an Zahlungsmöglichkeiten angeboten, darunter bis 2014 jedoch noch kein „one page checkout“. „Auf einer Messe kamen wir mit Amazon Pay ins Gespräch. Die Möglichkeit, unsere Kunden über ihren Amazon Account bezahlen zu lassen, machte uns neugierig. Uns war damals schon bewusst, wie viele online Käufer grundsätzlich einen Amazon Account haben und ggf. nutzen könnten und auch entsprechend treue Amazon Kunde sind. Ferner bot Amazon Pay gute Konditionen, die für unseren Margenfokus höchst interessant waren und sind“, schildert Bernhard Schröder weiter.

Die Entscheidung fiel dann recht schnell für Amazon Pay. Die Implementierung lief über die Agentur, die auch den Online-Shop betreut. „Nach ein paar Anpassungen während der Installationsphase lief alles schnell und einfach!“ beschreibt Bernhard Schröder.

Mit Amazon Pay konnten wir die Kaufabbruchrate um 10% reduzieren.

- Bernhard Schröder, IT-Leiter von Garten-und-Freizeit.de

Amazon Pay beliebteste Zahlungsmethode

Auch die Ergebnisse überzeugten. Seit der Implementierung von Amazon Pay werden 20% der Transaktionen mit Amazon Pay abgewickelt. Diese Zahlungsmethode ist damit, gemessen an der Anzahl der Transaktionen, die meist gewählte Methode. „Seit der Einführung von Amazon Pay hat sich die Checkout-Konversion um 25% erhöht. Lag die Warenkorbabbruchrate vor der Einführung von Amazon Pay noch bei 72%, konnte sie nach der Implementierung auf 60 – 65% gesenkt werden.

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