Der Online-Shop als zeitgemäße Ergänzung einer mehr als 100-jährigen Tradition im stationären Schuh-Einzelhandel, das hat sich für die Unternehmerfamilie Birkicht zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Die Birkichts betreiben heute mehrere Schuhhäuser im hessischen Rüsselsheim, doch über URBANTRENDSETTER werden Kunden und vor allem Kundinnen in ganz Deutschland online bedient. URBANTRENDSETTER, dieser Name ist Programm. Im Webshop und dem gleichnamigen Ladengeschäft in Rüsselsheim sind Schuhe und einiges mehr zu haben, was „modernes urbanes Outfit ausmacht“

Bei Käufen, die per Amazon Pay abgeschlossen werden, beträgt die im Fashion und Lifestyle Bereich stets kritische Retourenquote etwa 15 %. Damit liegt sie deutlich unter dem Niveau, das z. B. bei Rechnungskäufern mit 40 % zu registrieren ist.

- Patrick Birkicht, URBANTRENDSETTER

„Im Jahr 2002 standen wir vor der überlegung, einen weiteren Ladenstandort zu eröffnen oder uns im Internethandel zu engagieren. Wir haben online mit dem Abverkauf von Resten bei Ebay angefangen. Verschiedene Kundenanfragen haben uns dann ermutigt, mit dem Aufbau unseres Webshops zu beginnen, der 2004 an den Start ging“, berichtet Patrick Birkicht. Er ist als Geschäftsführer die treibende Kraft hinter URBANTRENDSETTER und repräsentiert die vierte Generation der Händlerfamilie.

Dank dieser Strategie und Sortimentsgestaltung hat URBANTRENDSETTER eine sehr positive Geschäftsentwicklung erfahren. 60 % ihres Umsatzes erwirtschaftet die Familie Birkicht heute im Onlinehandel und die restlichen 40 % in den Ladengeschäften.

Neben einem innovativen Angebot zählt für Patrick Birkicht eine hohe Serviceorientierung zu den Erfolgsfaktoren im E-Commerce. In diesem Zusammenhang hat der Onlinehändler bereits im Frühjahr 2011 – und damit als einer der ersten Nutzer in Deutschland – Amazon Pay in die Palette der Zahlungsmöglichkeiten integriert. „Die Zahlungslösung von Amazon Pay hat uns gleich überzeugt, da Amazon im Markt einen sehr guten Ruf hinsichtlich Zuverlässigkeit und Sicherheit der Bezahlung hat“, sagt Patrick Birkicht. „Ein weiterer Vorteil ist, dass uns die Verbindung mit dem Namen Amazon nach wie vor hilft, unseren Bekanntheitsgrad zu steigern. Sehr gut gefällt uns auch, wie die Integration von Amazon Pay in unserem Webshop gelöst ist, der mittlerweile auf dem System von Shopware basiert.“

Topaktuelle Schuh-Highlights und mehr

Da heutzutage die Konkurrenz im Online-Schuhhandel, anders als in den Anfangsjahren, nicht gerade gering ist, verfolgt URBANTRENDSETTER eine Nischenstrategie.

Wurden ursprünglich deutliche Schwerpunkte auf bestimmte Angebote gelegt, etwa auf Sneaker, besteht die Nische mittlerweile darin, neueste Trends frühzeitig aufzugreifen und diese im eigenen Sortiment abzubilden. „Unsere Hierarchie ist relativ flach und so können wir auf modische Trends schneller reagieren als größere Anbieter. Das heißt, wir setzen auf ein stets topaktuelles, schnell wechselndes Sortiment“, erklärt Patrick Birkicht. Außerdem wurde das Angebotsspektrum im Sinne von Cross Selling schrittweise über trendige Markenschuhe hinaus erweitert. Inzwischen ergänzen Accessoires, wie Taschen, Schals und Tücher, sowie sportliche Kleidung das umfangreiche Schuhprogramm.

Eine Zahlungsart, die im Trend liegt

URBANTRENDSETTER hat mit dem Angebot der Online-Zahlungsmethode von Amazon Pay offenbar den Nerv der modebewussten Shopper getroffen. Rund 25 % der Verkäufe werden inzwischen per Amazon Pay beglichen, womit diese Zahlungsart nur vom Rechnungskauf übertroffen wird. Einen der Hauptgründe für die enorme Akzeptanz sieht Patrick Birkicht in der bequemen Zahlungsabwicklung für Kunden, die über ein Konto bei Amazon verfügen: „Der Vorteil für diese Käufer besteht darin, dass sie sich bei uns nicht unbedingt registrieren müssen und sich die Eingabe ihrer Adress- und Zahlungsdaten sparen. Dieser Komfort und die Sicherheit von Amazon Pay für Käufer tragen nach unseren Erfahrungen dazu bei, dass der Bestellvorgang seltener abgebrochen wird. Zudem ist Amazon Pay im Hinblick auf die Neukundengewinnung interessant.“

Was den Gesichtspunkt der Zahlungssicherheit für den Händler betrifft, ist diese nach den Erfahrungen von URBANTRENDSETTER bei der Nutzung von Amazon Pay absolut gegeben. Betrügerische Käufe oder Forderungsausfälle, wie sie bei den ersten Versuchen mit dem Kauf auf Rechnung oder dem Kauf per Kreditkarte immer wieder vorkamen, sind bei der Bezahlmethode von Amazon Pay, so Patrick Birkicht, „kein Thema“.

Amazon Pay: Nutzer sind hochwertige Kunden

Im übrigen attestiert er Bestellern, die ihre Einkäufe über den Dienst von Amazon Pay abschließen, eine hohe Wertigkeit. Der durchschnittliche Bestellwert von Kunden, die bei URBANTRENDSETTER über ihr Amazon-Konto bezahlen, übertrifft den Warenkorb der Nutzer anderer Zahlungsarten, wenn auch nicht übermäßig. Und noch etwas freut den Rüsselsheimer Schuh- und Modehändler: Bei den Käufen, die per Klick auf Amazon Pay abgeschlossen werden, beträgt die im Fashion- und Lifestyle-Bereich stets kritische Retourenquote etwa 15 %. Damit liegt sie deutlich unter dem Niveau, das zum Beispiel bei Rechnungskäufern (40 %) zu registrieren ist.

Der frühe Einstieg bei Amazon Pay hat sich für Patrick Birkicht und sein Team als richtiger Schritt erwiesen, ebenso wie beispielsweise in jüngerer Zeit die eigene Smartphone App für mobiles Shoppen – eben typisch für einen urbanen Trendsetter.

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