Der Wettlauf um die Aufmerksamkeit der Online-Käufer wird immer härter. Für Händler ist es daher wichtiger denn je, durch verbesserte Marketing-Strategien die richtigen Kunden zu Ihrem Online-Store zu bewegen. 61 % der Verkäufer geben an, dass die größte Herausforderung im Generieren von Umsätzen und Kundenkontakten liegt.1 

Bei der Steigerung der Online-Verkäufe geht es jedoch nicht um das Erreichen eines möglichst großen Publikums. Stattdessen geht es darum, die richtigen Kunden mit der richtigen Nachricht zur richtigen Zeit zu erreichen. Bezahlte, verbesserte Kampagnen-Strategien sind der beste Weg für Händler, um eine Konversion zu erzielen und den Gesamtumsatz zu steigern.

Basierend auf den Best Practices der Branche, Erfahrungen unseres digitalen Marketing-Teams und den Erkenntnissen aus der Zusammenarbeit mit diversen Händlern, haben wir eine Liste mit Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, hochwertige Kunden auf Ihre Seite zu bewegen und auch dort zu halten. 

Beginnen Sie ganz am Anfang

Wenn Sie Zweifel haben, fangen Sie bei den bereits vorhandenen Kunden an. Die „Erneute Vermarktung“ ist einer der einfachsten Wege, um eine Konversion zu bewirken, denn hierbei wenden Sie sich an ein Publikum, dass bereits Interesse an Ihrer Marke gezeigt hat.

Verbreiten Sie Ihre Nachricht an ein „Doppelgänger-Publikum“

Das „Doppelgänger-Publikum“ – Personen, die Ihren Kunden ähnlich sind – eignet sich hervorragend als potentieller Kunde für Ihre bezahlten Kampagnen. Hier ist die Gefahr eines an die falschen Personen verschwendeten Werbebudgets am geringsten. Durch die Erschaffung eines „Doppelgänger-Publikums“ über einen Ihrer Kanäle können Sie Ihre Werbung gezielt Personen unterbreiten, die Ihren bestehenden Kunden ähnlich sind.

Gehen Sie bei der Auswahl von negativen Keywords strategisch vor

Negative Keywords können zur Erstellung außerordentlich relevanter Pay-per-Click-Werbung beitragen, indem unerwünschter Kundenkontakt ausgefiltert wird, bevor er Ihre Seite erreicht. Dadurch sparen Sie Geld für Klicks, die von Personen kommen, die nach Produkte suchen, welche nicht von Ihnen angeboten werden. 

Allerdings sehen Marketing-Experten immer wieder große Fehler bei der Definition von Match-Typen für negative Keywords.  Zu weit gefasste Match-Typen können den Verkäufer unnötige Klicks kosten. Im Gegensatz dazu können zu eng gefasste Match-Typen verhindern, dass Ihre Werbung bei relevanten Suchanfragen angezeigt wird. Wählen Sie sorgfältig aus, welche Anfragen Ihre Match-Typen beinhalten oder ausschließen sollen.

Schließen Sie Ihre Mitbewerber aus

Vergeuden Sie kein Werbebudget für Anzeigen, die Ihrer Konkurrenz angezeigt werden. Das Ausschließen ähnlicher Unternehmen kann Geld sparen und verhindert, dass Sie all Ihre Karten vor Ihren Mitbewerbern offenlegen. Bei E-Mail-Kampagnen können Sie alle E-Mail-Adressen ausschließen, die den Domain-Namen Ihrer Mitbewerber enthalten. Ebenso können durch bezahlte Social Media-Kampagnen Twitter-Aktivitäten Ihrer Rivalen ausgeschlossen werden. Und bei bezahlten Suchkampagnen können Sie eine der zahlreichen freien IP-Adressen-Suchtools verwenden, um alle IP-Adressen Ihrer Mitbewerber auszuschließen, die Sie dann zu einer Ausschlussliste in Ihrem bezahlten Suchkonto hinzufügen.

 

Finden Sie mehr Informationen in unserem E-Book, wie Sie die richtigen Kunden auf Ihre Webseite locken.

 


1Hubspot, State of Inbound Marketing, 2018.